PROJEKTE
ENTWÜRFE
Auftraggeber:
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin- Mitte mbH
Leistungen:
Erarbeitung einer städtebaulichen Konzeptstudie
Erarbeitet:
mit Winkens Architekten | raumscript | Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, 2024
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STADTPLANUNG & LANDSCHAFTSARCHITEKTUR
Bebauungsstudie (Blockkonzepte) für die Standorte Singerstraße 77 inkl. Blockumgebung und Langestraße/ Andreasstraße inkl. Blockumgebung in Friedrichshain-West
ENTWÜRFE
Auftraggeber:
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin- Mitte mbH
Leistungen:
Erarbeitung einer städtebaulichen Konzeptstudie
Erarbeitet:
mit Winkens Architekten | raumscript | Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, 2024
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STADTPLANUNG & LANDSCHAFTSARCHITEKTUR
Bebauungsstudie (Blockkonzepte) für die Standorte Singerstraße 77 inkl. Blockumgebung und Langestraße/ Andreasstraße inkl. Blockumgebung in Friedrichshain-West
Kurzbeschreibung:
Im Bewusstsein der zunehmenden Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum sowie der Notwendigkeit, städtebauliche Entwicklungen im Einklang mit gesetzlichen Vorgaben zu realisieren, hat die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM) ein Konzept zur weiteren Qualifizierung und Nachverdichtung von drei Standorten in Auftrag gegeben: der Lange Straße, der Singerstraße und der Lebuser Straße. Ziel war es, neue Wohnnutzungen zu schaffen und bestehende Potenziale verantwortungsbewusst auszuschöpfen.
Auf Grundlage einer umfassenden Analyse wurde eine SWOT erarbeitet. Aus dieser gingen standortspezifische Leitbilder hervor, die als konzeptioneller Rahmen für jeweils mehrere Varianten je Standort dienten. Für jeden der drei Standorte wurde eine Vorzugsvariante definiert, die anschließend weiterentwickelt und hinsichtlich Grundrissgestaltung, Nutzungsprofil sowie klimatischer, freiräumlicher und infrastruktureller Anforderungen präzisiert wurde. Diese Konzeptstudie berücksichtigt die rechtlichen Rahmenbedingungen gemäß § 34 des Baugesetzbuchs (BauGB) sowie die Erhaltungssatzung gemäß § 172 Abs. 1 BauGB.
Die WBM als Auftragsgeber verfolgt dabei einen partizipativen Ansatz, der den Dialog mit den Bürger*innen sucht. Ziel war es, gemeinsam Ideen zu entwickeln, Ziele zu definieren und eine Akzeptanz durch die Anwohner*innen zu schaffen. Daher galt es, Konzepte aufbauend auf den bisherigen Verfahren in Varianten zu entwickeln, mit den Anwohner*innen zu diskutieren und dann zu den jeweiligen Standorten eine Bauvoranfrage der Vorzugsvariante vorzubereiten.
Kurzbeschreibung:
Im Bewusstsein der zunehmenden Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum sowie der Notwendigkeit, städtebauliche Entwicklungen im Einklang mit gesetzlichen Vorgaben zu realisieren, hat die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM) ein Konzept zur weiteren Qualifizierung und Nachverdichtung von drei Standorten in Auftrag gegeben: der Lange Straße, der Singerstraße und der Lebuser Straße. Ziel war es, neue Wohnnutzungen zu schaffen und bestehende Potenziale verantwortungsbewusst auszuschöpfen.
Auf Grundlage einer umfassenden Analyse wurde eine SWOT erarbeitet. Aus dieser gingen standortspezifische Leitbilder hervor, die als konzeptioneller Rahmen für jeweils mehrere Varianten je Standort dienten. Für jeden der drei Standorte wurde eine Vorzugsvariante definiert, die anschließend weiterentwickelt und hinsichtlich Grundrissgestaltung, Nutzungsprofil sowie klimatischer, freiräumlicher und infrastruktureller Anforderungen präzisiert wurde. Diese Konzeptstudie berücksichtigt die rechtlichen Rahmenbedingungen gemäß § 34 des Baugesetzbuchs (BauGB) sowie die Erhaltungssatzung gemäß § 172 Abs. 1 BauGB.
Die WBM als Auftragsgeber verfolgt dabei einen partizipativen Ansatz, der den Dialog mit den Bürger*innen sucht. Ziel war es, gemeinsam Ideen zu entwickeln, Ziele zu definieren und eine Akzeptanz durch die Anwohner*innen zu schaffen. Daher galt es, Konzepte aufbauend auf den bisherigen Verfahren in Varianten zu entwickeln, mit den Anwohner*innen zu diskutieren und dann zu den jeweiligen Standorten eine Bauvoranfrage der Vorzugsvariante vorzubereiten.

