PROJEKTE

ENTWÜRFE

Auftraggeber:
Bezirksamt Neukölln von Berlin

Leistungen:
Planungsleistungen Freianlagen LPH 1 bis 9 (HOAI)

Erarbeitet:
2017 - 2024

LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 

Umbau Wildenbruchplatz im Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/ Sonnenallee, Gebietsteil Sonnenallee

ENTWÜRFE

Auftraggeber:
Bezirksamt Neukölln von Berlin

Leistungen:
Planungsleistungen Freianlagen LPH 1 bis 9 (HOAI)

Erarbeitet:
2017 - 2024

LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 

Umbau Wildenbruchplatz im Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/ Sonnenallee, Gebietsteil Sonnenallee

Kurzbeschreibung: 

Die Neugestaltung von Teilbereichen des Wildenbruchplatzes ist Teil der Sanierungsmaßnahmen im Gebiet. Ziel der Baumaßnahme war die Qualifizierung der öffentlichen Grünfläche hinsichtlich ihrer Erschließungsfunktion und der Aufenthaltsqualität sowie die Stärkung ihrer Funktion als wichtige Grün-, Spiel- und Sportfläche im Kiez.

Die Umgestaltung betraf die Rand- und Eingangsbereiche sowie den Bereich mit der Pergola und der ehemaligen Brunnenanlage auf der Seite der Wildenbruchstraße. 
Gestalterisch wurde der Park zum Kanalufer geöffnet, so dass dieser eine Einheit mit der neuen Uferpromenade bildet. Die Eingangsbereiche zum Park wurden teilweise erweitert, begradigt und mit Gehwegplatten neu befestigt. 
Durch die Entsiegelung der ehemaligen Brunnenanlage konnte die bestehende Staudenpflanzung im Schmuckgarten erweitert werden.

Im Rahmen der Öffentlichkeits- und Informationsveranstaltungen wurde die identitätsstiftende Funktion der Pergola für den Wildenbruchplatz und die gestalterische Prägnanz für die Wahrnehmung des Parks von der Straße vorgebracht. Ein Schwerpunkt der Erneuerung des Wildenbruchplatzes war daher der Erhalt und die Sanierung der Terrassenfläche mit Pergola.

Kurzbeschreibung: 

Das Grundstück liegt im Ortsteil Britz im Berliner Bezirk Neukölln und wird derzeit gewerblich genutzt. Im Rahmen einer städtebaulichen Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, ob der Gewerbestandort in ein Wohnquartier umgewandelt werden kann. Das zu untersuchende Areal umfasst rund 60.000 m².
Zunächst ist die Entwicklung einer städtebaulichen Figur für den Standort vorgesehen. Darüber hinaus wurde im Rahmen einer Variantenstudie das mögliche Maß der baulichen Nutzung untersucht, um die maximal verträgliche bauliche Dichte zu bestimmen. Die Machbarkeitsstudie bildet die Grundlage für die Abstimmung der weiteren Arbeits- und Verfahrensschritte mit dem Bezirk.
Es wurden mehrere Varianten erarbeitet, die sich deutlich in ihrer baulichen Masse unterscheiden. Für die Grundlagenermittlung wurde zudem eine umfassende Analyse der baulichen und strukturellen Umgebung durchgeführt, deren Ergebnisse in eine SWOT-Analyse eingeflossen sind.