PROJEKTE

ENTWÜRFE

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Düsseldorf vertreten durch das Dezernat für Planen, Bauen, Wohnen und Grundstückswesen der Stadt Düsseldorf in zusammen Arbeit mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Wettbewerbsmanagement: 
ISR Innovative Stadt- und Raumplanung GmbH

Leistungen:
Teilnahme an einem offenen Verfahren im Rahmen eines städtebaulich- freiräumlichen Wettbewerbs.

Erarbeitet:
gemeinsam mit Winkens Architekten, 2025



STÄDTEBAU & LANDSCHAFTSARCHITEKTUR

Wettbewerb „Zukunft Bergische Kaserne“ in Düsseldorf

ENTWÜRFE

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Düsseldorf vertreten durch das Dezernat für Planen, Bauen, Wohnen und Grundstückswesen der Stadt Düsseldorf in zusammen Arbeit mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Wettbewerbsmanagement: 
ISR Innovative Stadt- und Raumplanung GmbH

Leistungen:
Teilnahme an einem offenen Verfahren im Rahmen eines städtebaulich- freiräumlichen Wettbewerbs.

Erarbeitet:
gemeinsam mit Winkens Architekten, 2025


STÄDTEBAU & LANDSCHAFTSARCHITEKTUR

Wettbewerb „Zukunft Bergische Kaserne“ in Düsseldorf

Kurzbeschreibung: 

Die Aufgabe des Wettbewerbs bestand darin, ein städtebauliches und landschaftsplanerisches Gesamtkonzept für ein neues, gemeinwohlorientiertes und gemischt genutztes Stadtquartier zu entwickeln (ca 27. Ha). Im Mittelpunkt standen familiengerechtes Wohnen, eine lebendige Quartiersmitte und starke Nachbarschaften. Gleichzeitig sollte das Konzept sensibel mit dem denkmalgeschützten Bestand umgehen, hochwertige Freiräume schaffen und einen klimaangepassten sowie klimaschützenden Städtebau gewährleisten.

Konzept - Das Quartier organisiert sich um einen großzügigen Zentralpark, der als identitätsstiftendes Herzstück dient und alle Baufelder miteinander verbindet. Ein klares Raster öffnet sich zum umliegenden Grünraum, während private Hofgärten und aufgelockerte Blockseiten eine hohe Wohnqualität schaffen. Punkthäuser an den Rändern setzen gezielte Akzente und öffnen das Quartier zur Landschaft. Ein geschlossener Block am Park bündelt Quartiersgarage, Nahversorgung und Kleingewerbe und bildet einen zentralen Ankerpunkt.
Der Park bildet ein durchgängiges grünes Rückgrat bis zum historischen GeorgsBrunnen und integriert vielfältige Angebote für Erholung, Spiel und Sport. Bestehende Vegetationsstrukturen bleiben erhalten, neue Straßenräume werden mit Alleebändern und versickerungsfähigen Oberflächen gestaltet. Ein dezentrales Regenwassermanagement ist in die Freiräume eingebettet. Waldartige Baumstrukturen am Rand schaffen einen Kaltluftkorridor und verknüpfen das Quartier mit der offenen Landschaft.
Die nördliche Sportanlage fasst die Quartierskante und umfasst ein Großspielfeld, Tennis- und Beachvolleyballplätze. Ein DJugendfeld wird flexibel über Markierungen im Großspielfeld integriert. Das zugehörige Nebengebäude ist platzsparend im nördlichen Punkthaus untergebracht und direkt an die Sportflächen angebunden.