PROJEKTE

UMWELT

Auftraggeber:
Stiftung Exil Museum

Leistungen:
Bestandserfassung- und Bewertung von Flächen hinsichtlich ihres Aufwertungspotentials als Ausgleichsfläche, Erarbeitung einer Maßnahmenkonzeption einschließlich Kostenschätzung

Erarbeitet:
seit 2021

UMWELTPLANUNG

Zusammenstellung der abwägungsrelevanten Umweltbelange im Verfahren nach § 13a BauGB zum Bebauungsplan VI-150g-1-1 „EXIL-Museum“ in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

UMWELT

Auftraggeber:
Stiftung Exil Museum

Leistungen:
Bestandserfassung- und Bewertung von Flächen hinsichtlich ihres Aufwertungspotentials als Ausgleichsfläche, Erarbeitung einer Maßnahmenkonzeption einschließlich Kostenschätzung

Erarbeitet:
seit 2021

UMWELTPLANUNG

Zusammenstellung der abwägungsrelevanten Umweltbelange im Verfahren nach § 13a BauGB zum Bebauungsplan VI-150g-1-1 „EXIL-Museum“ in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

Kurzbeschreibung: 

Der Bebauungsplan VI-150g-1-1 wird im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB aufgestellt. Bei Anwendung des beschleunigten Verfahrens entfällt gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB die im Regelverfahren obligatorische Umweltprüfung. Der Verzicht auf die Umweltprüfung befreit jedoch nicht von der materiellen Pflicht, die Umweltbelange in der Abwägung gemäß § 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB zu berücksichtigen. 
Der Geltungsbereich des Bebauungsplans VI-150g-1-1 umfasst einen Teil des nördlichen Lilli-Henoch-Sportplatzes, den Portikus des ehemaligen Anhalter Bahnhofes sowie die vorgelagerte Straße, die Teil des Askanischen Platzes ist, eine öffentliche Grünfläche und die öffentliche Verkehrsfläche der Stresemannstraße und der Schöneberger Straße. Der Geltungsbereich umfasst eine Fläche von 12.030 m².
Ziel des Bebauungsplans ist die Festsetzung eines Sondergebiets mit der Zweckbestimmung ‚Museum‘, öffentliche Verkehrsfläche und öffentliche Grünfläche. Grundlage der Planung bildet der Siegerentwurf von Dorte Mandrup Arkitekter für das EXIL-Museum. Der Portikus bleibt für sich allein stehend und sichtbar. Dahinter schließt sich im Bogen das Museumsgebäude an. Der als Grünfläche gestaltete Askanische Platz mit seinem monumentalen Baumbestand bleibt erhalten.